Termine und Mitteilungen

Bis: Samstag, 30.12.2017

JSG-Flyer

In der Rubrik "Aktuelles" findet sich zur ersten Information über unsere Schule der JSG-Flyer zum Download

Bis: Samstag, 10.02.2018

Anmeldungen am JSG

Die Anmeldungen am JSG finden vom 05.02. bis 08.02.2018 statt. Um lange Wartezeiten zu vermeiden, vereinbaren Sie bitte vorher einen Termin (möglich am Elterninformationsabend, 24.01.2018, oder am Schnuppertag, 27.01.2018).
Montag, 05.02.2018, 9-12 Uhr und 15-17 Uhr / Dienstag, 06.02.2018, 9-12 Uhr und 15-17 Uhr /
Mittwoch, 07.02.2018, 9-12 Uhr und 15-18 Uhr /
Donnerstag, 08.02.2018, 9-12 Uhr
Für die Anmeldung sind folgende Unterlagen erforderlich:
Geburtsurkunde oder das Familienstammbuch,
das letzte Zeugnis der Grundschule,
Original-Anmeldeschein (aus der Grundschule),
das ausführliche Empfehlungsschreiben der abgebenden Grundschule,
ggf. Sorgerechtsbescheid und Einverständnis-erklärung bei beiderseitigem Sorgerecht getrennt lebender Eltern.
Die Anmeldung erfolgt im Rahmen eines persönlichen Gespräches mit Ihnen. Das Kind kann gerne auch an diesem Gespräch teilnehmen, die Anwesenheit ist aber nicht zwingend erforderlich.

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Gastschüler

O du fröhliche Weihnachtszeit

 

Weihnachten1

 

Weihnachten ist für viele Menschen eine ganz besondere Zeit und jede Familie hat ihre eigenen kleinen Traditionen und Rituale. Sehr interessant ist es daher zu erfahren, wie und wo unsere Gastschüler Weihnachten verbringen und feiern.
Ben aus den USA erzählt:
In den USA ist die Weihnachtszeit anders als in Deutschland. In den USA ist der Mittelpunkt der Weihnachtszeit der 25. Dezember.  Die meisten Leute gehen am 25. in die Kirche. Es gibt auch keine Geschenke am 24. Wenn die Kinder früh am Morgen am 25.Dezember schlafen, kommt der Weihnachtsmann. Alle Leute packen die Geschenke am 25. aus und essen am Abend zusammen mit ihrer Familie. Meine Familie macht das auch, aber wir treffen am 25. nur mit der Familie von meinem Vater. Die Familie meiner Mutter kommt aus Polen und wir feiern traditionelle polnische Weihnachten am 24.  Wir essen das gleiche polnische Essen jedes Jahr und alle müssen zusammen am Tisch sitzen.  Nach dem Essen singen wir Weihnachtslieder zusammen und dann fahren wir nach Hause.  Dieses Jahr habe ich viele Deutsche Weihnachtstraditionen erlebt.  Ich habe meinen eigenen Adventskalender und jeden Sonntag macht meine Gastfamilie eine neue Kerze an.  Wir haben auch Sankt Niklaus Tag gemacht.  Ich habe eine BVB Dortmund Schoko Weihnachtsmann bekommen und einen Nussknacker.  Am 25. wird meine Gastfamilie etwas „Untraditionelles“ machen.  Wir werden in Österreich für einen Skiurlaub sein. Ich werde meine Familie vermissen, aber Ich liebe Weihnachten in Deutschland.

 

Weihnachten2


Martin aus Tschechien erzählt:
Nikolaus (Mikuláš): Wir feiern Nikolaus am 5. Dezember aber der Namenstag ist auch bei uns am 6.Dezember.  In der Stadt und auf dem Land feiert man den Tag unterschiedlich.
Stadt: Familien mit Kindern gehen abends im Dunkeln  zur Feuerwehr. Die Feuerwehrleute verkleiden sich als Teufel und machen den Kindern Angst, dann kommt der Nikolaus mit dem Engel, tröstet die Kinder und verteilt Süßigkeiten.
Land:  Hier gehen kleine Grüppchen von Teufeln, Nikolaus und Engeln von Haus zu Haus. Sie besuchen jede Familie. Oft verstecken sich die Kinder, weil sie Angst vor den Teufeln haben. Der Nikolaus und der Engel trösten die Kinder und verteilen Süßigkeiten.
Weihnachten: In Tschechien feiern wir Weihnachten am 24. Dezember.  Den ganzen Tag über essen wir nichts. Eine Frau aus der Familie kocht und backt den ganzen Tag für das Abendessen. Der Rest der Familie guckt Weihnachtsmärchen. Mittags gehen Kinder in Gruppen von Haus zu Haus und singen Weihnachtslieder. Nachmittags haben wir verschiedene Traditionen, z.B. 
• Pantoffel werfen: Das heißt, unverheiratete Frauen und Mädchen stellen sich an die Haustür und werfen einen Pantoffel rückwärts über die Schulter. Wenn der Schuh nach draußen zeigt, wird man im kommenden Jahr heiraten, wenn der Schuh ins Zimmer zeigt, bleibt man noch ein Jahr zu Hause.
• Apfel schneiden: Man schneidet einen Apfel quer durch. Wenn das Kernhaus Sternförmig aussieht, hat man ein gutes Jahr vor sich, wenn es jedoch kreuzförmig aussieht, bedeutet das Tod oder Krankheit.
• Bleigiessen: Das kennt man auch in Deutschland, oder?!
• Walnuss Schiffchen: Jeder stellt eine kleine Kerze in eine halbe Walnussschale, diese setzt man in eine Schüssel mit Wasser. Wenn die Schiffchen zusammen treiben, bedeutet das, dass die Familie im nächsten Jahr zusammen bleibt, wenn ein Schiffchen abtreibt, verlässt derjenige die Familie, und wenn eine Kerze ausgeht, bedeutet das Tod.
Abends versammelt sich die ganze Familie zum traditionellen Essen. In den meisten Familien gibt es Fischsuppe mit Croutons und Karpfen mit Kartoffelsalat.
Tradition beim Essen: Alle müssen sitzen bleiben, bis auch der letzte fertig gegessen hat, sonst bringt das Unglück.
Später am Abend machen wir Bescherung unter dem geschmückten Weihnachtsbaum. Die Geschenke bringt bei uns das Christkind (Ježíšek).

Wir wünschen allen fröhliche Weihnachten und erholsame Feiertage! Ben und Martin mit Frau Behrens

 

 

Zwei Monate am JSG über den Deutsch-Chilenischen Bund

Von Dezember bis Februar besucht Ignacio aus Chile das JSG. Der Aufenthalt wird organisiert vom deutsch-chilenischen Bund. Im Folgenden stellt sich Ignacio kurz vor:
Ich  bin Ignacio Edmundo Henriquez Salazar und ich bin 17 Jahre alt. Ich komme aus Chile. Das liegt in Südamerika und meine Muttersprache ist Spanisch. Ich bin in Deutschland,  weil ich in einer deutsche Schule in Chile bin. Und jede deutsche Schule macht einen Austausch nach Deutschland. Ich interessiere mich sehr für Motocross,  weil ich gerne Motocross Maschinen fahre.

 

 

 

Benjamins Erfahrungsbericht

Nach den ersten drei Monaten in Deutschland zieht unser Gastschüler Benjamin aus den USA eine erste Bilanz und berichtet von seinen ersten Erfahrungen und Eindrücken. Diese können Sie in seinem Erfahrungsbericht nachlesen, den er für seine Austauschorganisation YFU geschrieben hat. Viel Spaß beim Lesen wünschen Benjamin und Frau Behrens!




Vorstellung des Heimatlandes


Benjamin_Vortrag

 

Nun sind unsere Gastschüler Benjamin und Martin schon seit einigen Monaten in Deutschland. Sie haben sich gut eingelebt und schon viele spannende Dinge erlebt. Jüngst stellten beide Gastschüler ihre Heimatländer in verschiedenen Klassen bzw. Kursen vor - natürlich auf Deutsch, denn das fällt jetzt viel leichter! Die beiden Präsentationen können Sie hier und hier einsehen. Viel Spaß wünschen Benjamin und Martin zusammen mit Frau Behrens




Erneut Gastschüler aus aller Welt am JSG

 

Auch in diesem Schuljahr darf das JSG wieder Gastschüler begrüßen. Benjamin Gress aus den USA und Martin Kupsa aus Tschechien werden das JSG besuchen. Die internationalen Treffen finden ebenfalls wieder statt, sodass wieder regelmäßig Neuigkeiten auf der Homepage erscheinen werden.
Im Folgenden stellen sich beide kurz vor. Viel Spaß beim Lesen wünschen Benjamin und Martin mit Frau Behrens.
Gress

 

Hallo, ich bin Benjamin (oder auch Ben, das ist egal) und ich komme aus Amerika in der Nähe von Philadelphia. Ich werde in Deutschland bis Juli sein. Meine Hobbies sind Musik und Skifahren. Ich bin 18 Jahre alt. Ich habe Deutsch in meiner Schule für sechs Jahre gelernt. Ich kann viel Deutsch verstehen, aber ich möchte besser Deutsch sprechen. (Benjamin Gress)

 

 

 

 


Kupsa
Hallo, ich bin Martin aus Tschechien. Ich komme aus Letovice. Letovice ist eine kleine Stadt neben der zweitgrößten Stadt in Tschechien Brno. Ich bin 16 Jahre alt und ich habe vier Brüder:  Václav (9 Jahre), Ondřej (9 Jahre), Adam (2 Jahre) und Vilém (1 Jahr). Ich werde zehn Monate lang in Deutschland sein. Die Hauptstadt in Tschechien ist Prag. In Prag wohnen 1 000 000 Menschen und in Tschechien wohnen 10 000 000. Tschechien ist nicht groß. Wir haben viele Gebirge, der höchste Berg ist Sněžka (1603 m). Wir haben schöne Natur und viel Geschichte. Tschechien gibt es erst seit 21 Jahren, vorher waren wir Tschechoslowakei. Unser Präsident ist Miloš Zeman, erste Präsident war Václav Havel und Expräsident ist Václav Klaus. Ich wohne in Morava, hier haben wir Wein und Pflaumen. In česko wir haben Wälder, einen Badeort und viel Industrie. (Martin Kupsa)

 

 

 

 

 


 

Time to say Goodbye

 

Nachdem uns vor zwei Wochen schon unser Fremdsprachenassistent Nacho aus Spanien verlassen hat, heißt es auch für unsere Gastschüler bald Abschied nehmen. Mit Ende des Schuljahres werden unsere Gastschülerin Moeko aus Japan sowie unsere Gastschüler Sean aus den USA, Armando aus Mexiko und Bruno aus Bolivien in ihre Heimatländer zurückkehren.
Für ihre Heimatschulen erhalten unsere Gastschüler eine Schulbescheinigung sowie ein ausformuliertes Gutachten, das besonders interkulturelle Kriterien berücksichtigt. Ein Austauschjahr dient vor allem der Förderung von Völkerverständigung und interkulturellem Austausch sowie der Stärkung der interkulturellen Kompetenz.
Wir freuen uns sehr, dass Moeko, Armando, Sean und Bruno für ein Jahr Schüler unserer Schule waren und hoffen, dass es ihnen gefallen hat und sie reich an Erfahrungen nach Hause reisen.
Wir wünschen ihnen alles Gute für ihre Zukunft und sagen nicht „Tschüss" sondern
„Auf Wiedersehen!".

 


 

Sport verbindet


Unser Gastschüler Armando spielt leidenschaftlich gerne Tennis. In seiner Heimat Mexiko ist er schon ein richtiger Star. Während seines Austauschjahres hat er die Tenniswelt am Niederrhein aufgemischt und gemerkt, wie sehr Sport verbindet. Hierzu hat er einen kleinen Bericht verfasst, der als PDF verfügbar ist. Wir wünschen viel Spaß beim Lesen.

Bericht

 


 

 

Meine Reise durch Europa mit dem Rotary – Club


Die Europatour fand zwischen dem 3. und 24. April statt. Wir waren in Tschechien, der Slovakei, Ungarn, Italien, Frankreich, der Schweiz, Monaco und Österreich. Zuerst war die Reise spannend, dann wurde es aber etwas anstrengend und nervig. Es ist immer so, wenn viele Leute zwei Wochen zusammen in einem Bus bleiben müssen. Aber in den meisten Fällen hat alles geklappt und alles war gut.
Unsere erste Station war Prag, wo ich viele neue Sachen ausprobiert habe. Mich hat überrascht, dass diese Stadt den Vereinigten Staaten ähnelte. Danach waren wir in Ungarn und da habe ich frittierte Hühnersäcke gegessen. Unsere nächste Station war Wien in Österreich, da haben wir viele Schlösser gesehen. Dort habe ich auch sehr geiles Eis gegessen. Nächste Station war Venedig und es war total langweilig, voll uninteressant und es roch heftig nach Fisch. Nach Venedig waren wir in Rom. Rom war das genaue Gegenteil von Venedig. Wir waren dort drei Tage lang und wir haben das Kolosseum und den Petersdom besucht. Im Petersdom habe ich "Papa Francesco" gesehen (es war ein Sonntag). Nach Rom kam Pisa (nicht ganz interessant aber der schiefe Turm war cool), und danach waren wir in Frankreich. Unsere erste Station da war Nizza, und es war sehr nett (auf Englisch: Nice was nice  ). Nizza ist auch in der Nähe von Monaco, und da haben wir sehr teure Autos (und Leute und Essen) gesehen. Wir waren auch in Genf und schließlich Paris. Paris war unsere letzte Station und es war sehr ermüdend. Es hat so viel Spaß gemacht und die ganze Reise war spannend, aber nach Paris fuhren wir nach Hause. Und ich konnte endlich schlafen.
Sean James, 16 Jahre alt, Gastschüler aus den USA

 

Auch unser Gastschüler Armando aus Mexiko nahm an der Europareise des Rotary Clubs teil. Seine Erlebnisse und Eindrücke hat er in folgendem Video festgehalten. Wir wünschen viel Spaß beim Schauen.

Video

 


 

Mein Segeltörn mit AFS

 

 

Segeln

 


Fünf Tage lang war ich im Mai auf einem Segeltörn mit AFS, meiner Austauschorganisation. Wir haben auf der Nordsee gesegelt und waren in Wismar, Neustadt, etc.. Wir mussten wie normale Leute der Crew zuarbeiten und es war ein bisschen hart, aber wir hatten Spaß. Es waren 35 Austauschschüler auf dem Schiff und wir waren von der ganzen Welt, wir haben viel geredet und tolle Dinge gemacht, das war super! Die Menschen von dem Schiff waren sehr nett und die haben uns alles erklärt. Das Wetter war nicht so gut, viel Regen und kalt, aber wir haben trotzdem viel gesegelt und gesehen. Das war eine sehr gute Fahrt und wir haben viel gelernt.
Bruno Ferreira, 17 Jahre alt, Gastschüler aus Bolivien

 


 

Unsere Gastschüler erzählen


Unsere Gastschüler, die sich mittlerweile gar nicht mehr wie „Gäste" fühlen, erzählen im Folgenden eine Geschichte aus ihrem Leben hier in Deutschland. Viel Spaß beim Lesen wünschen wie immer Moeko, Bruno, Armando, Sean und Frau Behrens.

 

Moeko - Meine Osterferien
In den Osterferien fahre ich nach Süddeutschland um eine Freundin zu besuchen, und wir verbringen zwei Nächte bei ihr und noch zwei Tage bei mir. Sie war letztes Jahr in meiner Stadt in Japan, als sie Austauschschülerin war. Sie blieb für 10 Monate. Wir haben uns oft getroffen und wir haben deutsches Essen gekocht (Kartoffelsalat). Sie hat mich für Deutschland begeistert. Ich freue mich, dass ich mich in Deutschland nochmal mit ihr treffen werde. Ich bin gespannt, was wir diesmal machen werden.
Außerdem besuche ich mit meinen Gasteltern eine japanische Freundin in den Niederlanden, die auch eine Austauschschülerin aus Japan ist. Im Januar haben wir uns bei mir getroffen und wir haben viel Spaß mit ihr und ihren Gasteltern gehabt. Bevor wir zu ihnen fahren, backen meine Gastmutter und ich einen Kuchen und bringen ihn mit. Ich bin gespannt, was wir Deutsches backen werden.

 

Armando - Europareise mit Rotary
Rotary macht eine Europareise vom 3.April bis 24.April mit 60 Austauschschülern und wir werden besuchen: Prag, Budapest, Wien, Padua, Venedig, Rom, Florenz, Pisa, Nizza, Monaco, Avignon, Genf, Paris. In diesen drei Wochen übernachten wir in Jugendherbergen und manchmal auch im Bus, weil wir sehr lange unterwegs sind. Ich bin gespannt! Ich schreibe euch, wie es war! Euer Armando

 

Sean - Auch mit Rotary unterwegs
Am 3.April fahre ich mit Rotary (meinem Austauschprogramm) auf eine dreiwöchige Europatour. Wir machen einen Kreis um Deutschland. Das bedeutet, dass wir alle Länder besuchen, die eine Grenze zu Deutschland haben. Auf dieser Reise besuchen wir 14 Städte, zum Beispiel Rom, Paris, Prag und Budapest. In diesen drei Wochen übernachten wir in Jugendherbergen. Mit uns kommen 60 andere Leute von Rotary. In Nordrhein-Westfalen gibt es mehr "Rotarians" als 60, aber wir haben nur so viel Platz im Bus. Es war auch recht teuer. Ich bin sehr gespannt auf diese Tour. Hoffentlich macht es so viel Spaß wie unsere Tour durch Deutschland im Oktober 2013. Nach der Reise schreibe ich euch, wie es war :-)

 

Bruno - Reise durch Europa mit bolivianischen Freunden
An Silvester haben wir uns in Brüssel getroffen in dem Haus eines Freundes. Wir waren in Brüssel für vier Tage und wir haben viel kennengelernt. Wir haben viele Statuen gesehen und viele Fotos gemacht. An Silvester haben wir eine große Party mit vielen Austauschschülern gefeiert. Dann sind wir nach Amsterdam gefahren und haben ein bisschen mehr gefeiert. Wir waren für drei Tage dort und hatten viel Spaß. An Karneval haben wir uns in Köln wieder getroffen. Wir haben bei einer Freundin für vier Tage übernachtet. Wir sind auch nach Dortmund gefahren und haben versucht ein Borussia-Spiel zu sehen. Leider hat es nicht geklappt. An Rosenmontag haben wir viele Kostüme gesehen und ich trug auch eins. Karneval war sehr groß und schön und wir hatten viel Spaß. Am nächsten Tag sind wir alle zurück nach Hause gefahren. Wir waren alle sehr müde, also war Dienstag sehr ruhig.
Ein Freund ist bei mir eine Woche lang geblieben und wir sind nach Düsseldorf und Xanten gefahren. Es war sehr schön meine bolivianische Freunde wieder zu sehen.




 

Sam aus Neuseeland für zwei Monate zu Besuch am JSG


Beim internationalen Treffen im Dezember durften wir eine neue Gastschülerin in unserer Runde begrüßen. Wir freuen uns sehr, dass Samantha aus Neuseeland für zwei Monate bei uns ist. Sie stellt sich im Folgenden kurz vor:
"Hallo, ich bin Samantha Trevathan und ich komme aus Neuseeland. Ich bin 17 Jahre alt und in Neuseeland komme ich im Februar in die Jahrgangsstufe 12. Ich werde bis Ende Januar in Deutschland leben. Meine Hobbies sind Kunst, Musik und Treffen mit meinen Freunden. Ich habe Deutsch vier Jahre lang gelernt, also bin ich nicht so gut, aber ich freue mich darauf zu lernen."



Sam


Wir wünschen Samantha einen schöne Zeit in Deutschland!

 

 



Weihnachten in Deutschland und anderswo - aber wie?


Beim letzten internationalen Treffen des Jahres stand natürlich das Thema Weihnachten im Vordergrund. In gemütlicher Runde entdeckten die Gastschüler Weihnachten in Deutschland. Was machen die Deutschen an jedem Adventssonntag? Wer ist der Nikolaus? Wann gibt es Geschenke? Was wird gegessen? Diese und viele weitere Fragen wurden beantwortet. Aber auch wir wollen natürlich wissen, ob und wie unsere Gastschüler in ihrem Heimatland Weihnachten feiern. Daher hat jeder einen kurzen Text über „Weihnachten daheim" geschrieben, in dem Sean, Moeko, Bruno, Nacho, Armando und Sam auch erzählen, worauf sie sich an Weihnachten in Deutschland besonders freuen und was sie vielleicht auch dieses Jahr vermissen werden.
Viel Spaß beim Lesen wünschen Sean, Moeko, Bruno, Nacho, Armando, Sam und Frau Behrens.


Tannenbaum


Weihnachten in Neuseeland - Sam Trevathan erzählt:
In Neuseeland feiern wir am 25.Dezember Weihnachten. Morgens packen wir die Geschenke aus, danach essen wir zu Mittag. Es gibt viel zu essen. Da es an Weihnachten in Neuseeland sehr warm ist (25°C), grillen wir. Die Familie meines Vaters geht gerne zum Strand, aber die Familie meiner Mutter trifft sich auf der Farm meiner Großeltern.
In Deutschland freue ich mich besonders auf „kalte" Weihnachten, vielleicht gibt es ja sogar Schnee. In Neuseeland schneit es meist nur an einem Tag im Jahr. Aber es wird komisch sein, an Weihnachten nicht zum Strand zu gehen.

 

Weihnachten in Japan - Moeko erzählt:
Der 24. Dezember ist der wichtigste Tag für japanische Menschen, besonders für Kinder. Wir essen sehr viel leckeres Essen und das ist anders von Haus zu Haus. Meine Familie mag gerne Sushi und ein großes Hähnchen. Alle mögen einen Kuchen mit weißer Sahne und schönen Erdbeeren. Am 25. Dezember morgens, wenn die Kinder aufstehen, haben wir ein Geschenk! Aber das ist alles am 25. Dezember. Wir feiern Weihnachten auch, obwohl wir nicht Christen sind. Das ist nicht das große Problem, ob wir Christen sind. Alle mögen Weihnachten! Ich mag den Weihnachtsmarkt und den Adventskalender in Deutschland. In Japan vermisse ich dieses Weihnachten nicht sehr, weil hier viel mehr Weihnachten gefeiert wird.

 

Weihnachten in Texas, USA - Sean erzählt:
Texanische Leute sind immer aufgeregt vor Weihnachten. Alles ist fast wie in Deutschland. Zunächst: Wir haben auch eine Krippe. Unser Tannenbaum kommt ins Haus am 9. Dezember. Wir bekommen unsere Geschenke am 25. Dezember. Aber in Texas ist es nicht so kalt wie in Deutschland. Hier in Deutschland bin ich auch aufgeregt. Ich hoffe, dass Weihnachten in Deutschland voll cool ist. Ich hoffe auch, dass es schneit. Aber ich glaube, dass ich dieses Jahr „warme" Weihnachten in Texas vermissen werde.


Weihnachten in Spanien - Nacho erzählt:
In Spanien ist Weihnachten nicht so eine große Feier wie in Deutschland. Trotzdem haben fast alle Familien ähnliche Gewohnheiten, wie z.B. Weihnachtskrippen, Weihnachtsbäume und das Zusammensein der Familie am 25.12. oder das Abendessen an Heiligabend. Spanier essen aber nicht so viele Süßigkeiten wie Deutsche und auf jeden Fall nur zum Nachtisch. Für eine besondere Tradition würde ich schon halten, was wir am 6. Januar machen. Vor allem den Kindern gefallen die Geschenke, die die heiligen drei Könige ins Schlafzimmer oder auf das Sofa gestellt haben. Es wird auch sehr häufig gemacht, dass Verwandte und Freunde den „Roscón" zusammen essen, eine Art Kuchen, der unglaublich trocken ist, und um den essen zu können, braucht man Schokolade. Ich vermisse dieses Jahr nichts.

 

Weihnachten in Bolivien - Bruno erzählt:
Weihnachten in Bolivien ist nicht so wichtig wie hier. Es gibt weniger Weihnachtssachen, keinen Weihnachtsmarkt und es ist immer warm! In meiner Familie ist Weihnachten nicht so wichtig, nur ein großes Abendessen mit meiner ganzer Familie und Geschenke! Ich vermisse nur meine Familie, die ist immer zusammen an Weihnachten, aber sonst ist es hier schöner!

 

Weihnachten in Mexiko - Armando erzählt:

In Mexiko verbringe ich Weihnachten immer mit meiner Familie in Mexiko-Stadt. Alle helfen traditionelle Gerichte für das Abendessen vorzubereiten, diese sind: Romeritos, Ensalada navideña de manzana, Bacalao, Buñuelos, Tamales, Ponche de frutas. Nach dem Abendessen tauschen wir Geschenke. Meine Familie und ich hatten immer eine Ferienwoche in Acapulco. Ich mag eine Menge an Weihnachten in Deutschland. Ich hoffe, wir werden etwas Schnee dieses Jahr haben, weil ich das noch nie gesehen habe. Diese Weihnachten werde ich meine Familie vermissen und nicht in Acapulco zu sein (Strand, Sonne, Hitze). Beim internationalen Treffen im November haben wir ein Video über unsere Gastschüler und ihren Schulalltag am JSG gedreht. Viel Spaß beim Schauen wünschen Moeko, Sean, Bruno, Armando, Nacho und Frau Behrens.


Video

 


 

 

Einen aktuellen Bericht über unsere derzeitigen Gäste (Schüler / Fremdsprachenassistent) finden Sie in folgender PDF-Datei. Viel Spaß beim Lesen wünschen Moeko, Sean, Bruno, Armando, Nacho und Frau Behrens.

Gastschüler 2013/14

 


 

 

 



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